Sonntag, 20. November 2016

Unser 2016 Jahresrückblick                                                                                                                                                                                            

                                                                                                                                  
Liebe Freunde, wir haben leider dieses Jahr elf Mitglieder durch versterben oder Umzug ins Altersheim verloren. Nur eine Familie konnten wir als Neumitglied begrüssen.

Weiterhin bieten wir unseren Mitglieder kostenlose Hifsmittel an. Dies sind unter anderem Rollstühle, Rolllatoren, Toilettenstühle und Toilettensitz Erhöhungen, an.

Wir gratulieren unseren Mitglieder ab dem 75. Geburtstag persönlich und überreichen ein kleines Präsent. (Sollten Sie einmal aus Versehen vergessen werden, dann scheuen Sie sich nicht uns zu informieren.)
Unsre freiwilliger Einsatz am Bahnhof-Vorplatz wird immer schwieriger weil wir älter werden und leider kein jüngerer Erstz vorhanden ist. Vor allem der Transport des Rasenmähers macht uns Schwierigkeiten.
Wir freuen uns auf die neue Pflegestufen Neureglung ab Jauar 2017. Hier sind dann fünf anstatt drei Pflegestufen eingerichtet. Wir werden Sie in unserem Infoheft im Mai 2017 ausführlich informieren.

Leider müssen wir aus Kostengründen unsere Spezialtelefonnummer unter "Krankenpflege-Verein ev. 512" einstellen.

Wir sind immer bereit Kleinreparaturen auszuführen.

Wir wünschen unseren Mitglieder alles Gute, vor allem Gesundheit.

Mit freundlichen Grüssen  Hans Beutler  




 

Dienstag, 22. September 2015

Generalversammlung 2015                                                                    22.09.2015

Am 12.09.2015 fand unsere ordentliche Generalversammlung statt. Laut Satzung muss mindestens 14 Tage davor eine entsprechende Einladungs-Anzeige im Merkur und in der Saarbr. Zeitung plaziert werden, was auch geschehen war.
Der 1. Vorsitzende Klaus Langguth eröffnete und begrüßte die Beisitzenden und die Gäste.
Anschließend berichtete der Kassenwart über die finanzielle Situation. Weil der Mitgliedsschwund weiter anhält, gehen auch die finanziellen Mittel für den Verein zurück. Der Kassenprüfer Willi Hock berichtete über eine genaue, übersichtliche Kassenführung und entlastete den Vorstand.
Bei dem Punkt Neuwahlen wurde keine Änderung festgestellt.
Es wurde eine Änderung beim §8 gefordert, der die Auflösung der Vereins betrifft. Bisherige Bestimmung: Im Fall der Auflösung des Vereins, fällt das Vermögen an den Kindergarten der Prot. Kirchengemeinde Einöd. Es wurde beantragt, keine Festlegung vorzunehmen, sondern das Vermögen bei Auflösung individuell zu vergeben.
Zum Abschluss fand noch ein gemütliches Beisammensein bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen statt.
Die Sitzung dauerte 2 Stunden. Die nächste Versammlung findet im Jahre 2018 statt.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

RÜCKBLICK

Das Jahr 2014 neigt sich zum Ende und ein Rückblick ist angebracht.

Leider haben wir 9 Mitglieder verloren, aber 2 Zugänge zu verzeichnen. Insgesamt haben wir 226 Mitglieder
.
Die Zusammenarbeit mit der Ökum. Sozialstation Homburg ist zufriedenstellend.

Die kostenlose Abgabe von Hilfsmittel wird gerne angenommen und hilft dem Patienten sofort bis die beantragten Hifsmittel geliefert werden.

Unser 1.Vorsitzender Klaus Langguth bekam einen Herzschrittmacher eigesetzt der seinen Herzschlag kontrolieren soll.

Unser 2. Vorsitzender Arno Bohl hat sich einer Hüftgelenk Op unterzogen und ging anschließend in die Reha nach Blieskastel. Beiden wünschen wir alles Gute.

Unser Einsatz am Bahnhof-Vorplatz, Betreuung von Beeten, macht uns weiterhin Freude und kommt bei den Menschen gut an.   Leider gibt er ein großes Problem mit den Hundehaltern. Mansche von denen sind nicht in der Lage, ihren Hund davon abzuhalten, dass er auf den frisch gemähten Rasen scheißt. Wir müssen es so drastig sagen. Diese unfähigen Halter bringen alle anderen Hundehalter in Misskredit.   Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, das Gras zu mähen und Blumen zu pflanzen.


Wir wünschen unseren Mitglieder und Freunden alles Gute und besonders viel Gesundheit

 im Jahr 2015


Dienstag, 6. Mai 2014

Info Heft wird verteilt

Ab Mai verteilen wir wieder unsere Broschüre "Nachrichten und Informationen vom                        Ev. Krankenpflege-Verein" an unsere Mitglieder. Dies ist jetzt schon die 13. Ausgabe.
Im Heft wird berichtet, was im Verein während des Jahres abgelaufen ist. Auch Infos über Pflege und Hilfsmittel wird berichtet.
Anregungen von Seite der Leser werden gern angenommen.



 

Donnerstag, 30. Januar 2014

KRANKENPFLEGEVEREINE…sind wichtiger denn je!

Es wird allzu oft übersehen, wie schnell und unverhofft Menschen von einem auf den anderen Tag auf Hilfe angewiesen sein können. Nach Unfällen oder Krankheiten mit langwierigen Folgen haben gerade alleinstehende und ältere Menschen Mühe, ihre Versorgung aufrecht zu erhalten.

 Oftmals herrscht die Meinung: Pflege – das deckt doch die gesetzliche Pflegeversicherung ab! Weit gefehlt. Diese übernimmt nur Kosten, wenn der Betroffene nach einem Pflegegutachten Anspruch auf eine Pflegestufe hat.

Es gibt daher mindestens 3 wichtige Gründe, warum eine Mitgliedschaft im Krankenpflege- verein absolut sinnvoll ist:

  1. Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nicht die Kosten der Pflege für Menschen, die keine Leistungen der Pflegeversicherung erhalten (keine Pflegestufe). Hier erhalten unsere Mitglieder einen Rabatt in Höhe von 25% auf die Leistungen, die nicht von einem Dritten übernommen werden (z.B.Pflegekasse)
  2. Bei Überschreiten der Höchstbeträge der Pflegeversicherung müssen die Betroffenen die Kosten selbst tragen. Hier erhalten unsere Mitglieder einen Rabatt in Höhe von 25% auf die Leistungen die, über die Pflegstufe hinaus gehen und nicht von einem Dritten übernommen werden. (z.B.Sozialhilfeträger). 
  3. Die Mitgliedschaft in einem Krankenpflegverein zeigt soziale Verantwortung. Denn als Mitglied sind sie Teil einer starken Solidargemeinschaft, die hilft, im Bedarfsfall gezielt zu helfen und zu unterstützen.
Gerne geben wir Ihnen ein Beispiel:

Glatteisbedingt rutscht man aus und bricht sich ein Bein und einen Arm. Nun wird es schwierig, die Körperpflege allein durchzuführen.Gerne ist hier die Sozialstation bereit, Ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Aber wer übernimmt die Kosten??? Die Pflegeversicherung? Nein! – denn hier liegt keine dauerhafte Pflegebedürftigkeit im Sinne der gesetzlichen Pflegeversicherung vor. Die Krankenkasse? Nein! – denn es liegt keine Krankheit vor. Die Kosten sind selbst zu tragen – aber als Mitglied erhalten Sie 25 % Rabatt auf die Pflegeleistung.

Für Rückfragen steht Ihnen Ihre Sozialstation gerne zur Verfügung. 

Telefon; 06841 – 6 16 60

Mittwoch, 4. Dezember 2013

Vorstellung der Sozialstation Homburg

Die Ökumenische Sozialstation Homburg - Kirkel gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung - Ihr starker Partner an Ihrer Seite Seit über 30 Jahren arbeitet die Ökum. Sozialstation nun als ambulanter Pflegedienst in Homburg und bietet Ihnen zuverlässige und professionelle Hilfe für kranke, alte, behinderte, bedürftige Menschen im Sinne des christlichen Leitbildes. Von Beginn an war man bestrebt, möglichst viele Leistungen aus einer Hand anzubieten. So wurde das Leistungsangebot ständig erweitert und dem sich veränderten Bedarf angepasst. Die Sozialstation ist Vertragspartner aller Kranken- und Pflegekassen sowie den Sozialhilfeträgern. Seit vielen Jahren arbeiten wir eng mit den umliegenden Sozialstationen zusammen. Um diese Zusammenarbeit zu vertiefen, das Leistungsangebot weiter auszubauen und gleichzeitig die Verwaltung effizienter zu gestalten, hat sich die Ökum. Sozialstation Homburg zum 01.02.2011 mit der Sozialstation Kirkel in einer gemeinsamen Gesellschaft zusammengeschlossen. So bieten wir Ihnen derzeit neben den gewohnten Leistungen in der Pflege auch medizinische Versorgung, die vom Arzt verordnet und deren Kosten in der Regel von der Krankenkasse übernommen werden. Zu den Leistungen gehören unter anderem Injektionen, Verbände, das An- und Ausziehen von Kompressionsstrümpfen, Einreibungen, Katheterversorgung und Blutzuckerkontrolle. Weiterhin bieten wir Ihnen auch individuelle Betreuung bei unseren Patienten in ihrer häuslichen Umgebung. Gerade in den letzten Jahren hat die Zahl der Menschen mit Alzheimer und Demenz stark zugenommen. Entsprechend hat sich der Bedarf an individueller häuslicher Betreuung durch uns entwickelt. Ergänzend zu unserem breiten Leistungsangebot bieten wir auch Dienste im Bereich der Hauswirtschaftlichen Versorgung sowie individueller Schulung von pflegenden Angehörigen an - gerne auch vor Ort. Sollten Sie bei Fragen unser Büro unter 06841 - 6 16 60 nicht erreichen, sind wir weiterhin für Sie 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr für Sie zu erreichen - unsere Rufbereitschaft 0163 - 6 16 60 60. Gerne installieren wir auch ein entsprechendes Hausnotrufgerät bei Ihnen, damit Sie jederzeit für Hilfe sorgen können. All diese Arbeit unterstützen Sie durch Ihre Mitgliedschaft in Ihrem örtlichen Krankenpflegeverein. Denn dieser hilft uns, weiterhin auch nicht abrechenbare Leistungen wie Beratungsbesuche, Begleitung von Schwerkranken sowie deren Angehörige zu erbringen. Mitglieder der Krankenpflegevereine erhalten auch weiterhin viele Vorteile, Vergünstigungen und Rabatte. Für Fragen stehen wir Ihnen jederzeit unter der Telefonnummer 06841 - 6 16 60 gerne zur Verfügung. Ihre Ökum. Sozialstation Homburg-Kirkel gGmbH

Montag, 23. September 2013